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Der Dodekanes:

Die Inselgruppe des Dodekanes (auch Südliche Sporaden genannt) liegt in der südöstlichen Ägäis in Sichtweite der kleinasiatischen Küste. Der Name bedeutet „die zwölf Inseln“, aber es sind nicht zur zwölf. 19 bewohnte Inseln gehören zum Dodekanes. Außerdem noch etwa 200 unbewohnte Inseln, Inselchen und Felsen über die der warme Südostwind weht. Souroko heißt der Schirokko hier, der heiße Atem aus der Wüste Syrien.

In der unendlichen, tiefblau bis smaragdgrünen Weite der Südägäis liegen Inseln, von denen eine schöner als die andere ist. Viele haben eine ruhmreiche Geschichte. Kos etwa ist die Geburtsstadt des Hippokrates, des Vaters der Medizin, Kalymnos die Insel der Schwammtaucher, Patmos das Jerusalem des Ägäis und Rhodos die ehemalige Heimat des Johanniter-Ordens.


Rhodos:

Rhodos ist eines der schönsten und durch die Verknüpfung von Orient und Abendland, von Antike, Mittelalter und Neuzeit eines der interessantesten Ferienziele im Mittelmeer. Seine noch immer wachsende Beliebtheit verdankt es vor allem dem ungewöhnlich milden Klima, seiner paradiesischen Landschaft mit blühenden Gärten, Orangen- und Palmenhainen und Zypressenwäldern, den ausgedehnten schönen Sandstränden und nicht zuletzt dem Umstand, dass es vorzüglich für den Fremdenverkehr gerüstet ist. Der Tourismus konzentriert sich wesentlichen auf den Norden der Insel (an der Westküste bis Kremasti, an der Ostküste bis Faliraki), während der Süden und viele schöne Bergdörfer noch weitgehend ursprünglich geblieben sind.

Rhodos ist die größte Insel des Dodekanes und die viertgrößte Insel Griechenlands. Schon immer hat die Insel eine bedeutende Rolle gespielt. Die Inselhauptstadt Rhodos liegt an der Nordspitze der Insel. Für das üppige Grün auf der Insel sorgen nicht weniger als sieben Quellen. Sie entspringen im „Tal der sieben Quellen“ in der Nähe von Kolymbis.

Rhodos-Stadt:

Eine faszinierende Kombination aus Kultur und Urlaubsvergnügen. Der prachtvolle, mittelalterlich Stadtkern ist in jeder Beziehung einzigartig. Treffpunkt ist der Mandrakihafen mit zahlreichen Cafes und den markanten Windmühlen. Die moderne Neustadt bietet  eine fast unübertreffliche Vielzahl an Unterhaltung. Kies/Kieseltrände gibt es rund um Rhodos-Stadt.

Faliraki:

Der kilometerlange Strand prägt das Bild der Ostküste. Ein beliebtes Ferienzentrum mit zahlreichen guten Hotels in direkter Strandlage. Viel Unterhaltung, gute Bademöglichkeiten und zahlreiche Sportmöglichkeiten ermöglichen einen abwechslungsreichen Urlaub. Rhodos-Stadt ist ca. 15 km entfernt und gut mit Linienbussen über die Küstenstraße, die hinter den Hotels vorbeiführt, zu erreichen. Der lange, grobsandige Strand ist mit Kies und Kieselsteinen durchsetzt (an einigen Stellen mit Felsplatten im Wasser). Eine Attraktion ist der Wasserspaßpark. Am Ortszentrum von Faliraki befindet sich der Luna Park.

Lindos:

In einer herrlichen Bucht liegt das außerordentliche malerische Lindos, ca. 5 km von Rhodos-Stadt. Attraktivstes Ausflugsziel und wohl auch der schönste Ort der Insel. Unterhalb der mächtigen Akropolis drängen sich die weißen Häuser, malerische Gassen laden zum Bummeln ein und typische Tavernen bieten griechische Gerichte. Badebuchten und Strände am Ort und in der Umgebung.

Ixia:

Die Westküste bietet kilometerlange Kies- und Kieselstrände. Moderne Hotels, Restaurants und Bars bieten viel Unterhaltung. Rhodos-Stadt ist ca. 4 km entfernt.

Kiotari:

Südlich von Lindos, an einem schönen Küstenabschnitt entsteht ein neues Feriengebiet mit modernen Hotels in ansprechender Bauweise. Der bis zu 30 m breite Sand/Kies/Kieselstrand ist die Hauptattraktion.

Kolimbia:

Ruhiger Ferienort in landschaftlich reizvoller Umgebung zwischen Faliraki und Lindos. Hauptanziehungspunkt ist eine herrliche Weitgeschwungene Bucht mit zwei schönen Kies/Kieselstränden. Verschiedene Wassersportmöglichkeiten. Einige Tavernen, Bars und Geschäfte.

Lordos Beach:

Der kleine Ort liegt nur ca. 7 km südlich von Lindos. Hier verlebst du entspannende und geruhsame Ferientage ohne großen Trubel. Es gibt einige kleinere Hotels und Tavernen. Langer Sand/Kies/Kieselstrand.

Theologos:

Kleines Dörfchen mit griechischer Atmosphäre, ca. 20 km von Rhodos-Stadt an der Westküste. Sand/Kies/Kieselstrand. Ländliche Umgebung. Im Ort kleine Läden, traditionelle Tavernen und typische Kafenions.

 
Sehenswert

Rhodos-Stadt:

- die von einem 4 km langen Mauerring umgebene Ritterstadt

- das Archäologische Museum im ehemaligen Ordenshospital mit Grabfunden aus mykenischer Zeit aus Ialysos

- Ritterstraße (Odos Ippoton), Wohnstraße reinsten spätgotischen Stils. An liegen die herbergen der Nationen, die dem Johanniter-Orden angehörten (Kastilien, Aragon, Provence, Auvergne, Frankreich, Italien, England und Deutschland)

- Der Großmeisterpalast aus dem 14. Jh. am Ende der Ritterstraße ist innerhalb der befestigten Stadt eine Festung für sich.

- das Türkische Viertel mit seinen Moscheen, die schönste von ihnen ist wohl die Tekkedji Djami von 1765

- Hafentor

- Mandraki-Hafen, der Standort des Koloss von Rhodos

- Aquarium an der Nordspitze der Insel

Reste der um 408 v. Chr. gegründeten antiken Stadt Rhodos findet man 3 Kilometer südlich er heutigen Stadt.

Im Park Rodini kann man die Reste eine römischen Aquädukts und antike Grabanlagen ansehen.

Kallithea mit seinen Mineralquellen

Ialysos, das schon in mykenischer Zeit als Burg auf dem von Zypressen bestandenen Hügel Filerimos 8267 m) bestand.

Lindos mit seiner Akropolis

Petaloudes, das Schmetterlingstal mit Schwärmen seltener Schmetterlingsarten.

Kamiros, Heiliger Bezirk mit steinerner Sitzreihe und einem Apollontempel aus dem 3. Jah. v. Chr.

Empfehlenswerte Strände

Die schönsten Strände, teilweise mit feinem Sand, findet man auf der Ostküste der Insel: Faliraki (weiter, flacher Sandstrand), Afandou, Kolymbia, Tsambika und Lindos u.a.

Die Strände im Westen sind überwiegend Kiesstrände. Auf dieser Seite der Insel herrscht meist ein starker Wind, der für unruhiges Wasser sorgt.

Hoteltipp:

Cava d`Oro in Odos Kistiniou
Kleines, sehr ruhiges gelegenes Hotel in einem 800 Jahre alten Haus an der Stadtmauer.
Die klimatisierten Zimmer sind mit einem Hauch von Ritterromantik, aber technisch
modern eingerichtet. Deutsch-griechische Wirtsfamilie.

Esperos Village in Faliraki
Eines der schönsten Inselhotels. Weitläufige Anlage im Stil eines griechischen Dorfes.

Steps of Lindos Village (A) in Lindos
Hübsche, einem griechischen Dorf ähnelnde Hotelanlage in einem prächtigen Garten
mit geräumigen Zimmern, Balkonen oder Terrassen und Blick auf die Bucht von Vliha.
Restauranttipp:

Mama Sofia
Altstadt von Rhodos-Stadt, Odos Orfeos 2.
Taverne mit preiswerten Fischgerichten, familiäre Atmosphäre und einer schönen
Dachterrasse.

Manolis Dinoris
Rhodos-Stadt, Platia Musiu 14a.
Dieses Lokal in der Altstadt ist in einem ehemaligen Reitstall untergebracht.
Es ist für seine Meeresfrüchte allerseits geschätzt.

Piano Restaurant La Rotisserie
im Rhodos Palace Hotel, Trianton, Ixia.
Zählt zu den besten Speiselokalen auf der Insel. Besonders gut sind die Schnecken,
geräucherter Lachs, Hummer und feine Desserts.
Museentipp:

Städtische Gemäldegalerie, Altstadt von Rhodos-Stadt, Platia Simis
Griechische Kunst des 20. Jhs. ansprechend präsentiert.

Archäologisches Museum, Altstadt von Rhodos-Stadt, Odos Apellou
Meisterwerke antiker Kunst im ehemaligen Ordenshospital der Johanniterritter.


Kos:

Eine der zauberhaften Badeinseln des Dodekanes. Malerische Dörfer, die charmante und lebhafte Stadt Kos, weite Buchten mit klarem Wasser, die weißen, langen Sandstrände von Marmari und Tigaki, die zu den schönsten Griechenlands gehören, sowie fruchtbare Täler und grüne Hänge prägen das Bild der Insel. Um die Vielfalt dieser Insel kennen zu lernen und zu entdecken, sind u.a. ausgedehnte Radtouren für Familien zu empfehlen. Und durch den Meltemi-Wind ist Kos für Surfer und andere Wassersportler ein ideales Revier.

Kos-Stadt:

Die charmante, geschäftige Inselhauptstadt ist beliebter Treffpunkt: ein interessantes Nebeneinander zwischen byzantinischen Kirchen, Minaretten und Moscheen in üppige Mittelmeerflora. Ausgrabungen sind ins Stadtbild integriert und zu besichtigen. Nahe dem Johanniterkastell steht die von Pfeilern getragene Platane, unter der schon Hippokrates gelehrt haben soll. An der Hafenpromenade reihen sich Tavernen, Restaurants und Cafes aneinander. Viele Bars und Discos bieten in der Altstadt die ganze Nacht lang Unterhaltung.

Kardamena:

Lebhafter Ort mit zahlreichen Restaurants, Bars, Souvenirgeschäften und Minimärkten. Die Tauchschule befindet sich im Ort. Die Hotels liegen außerhalb von Kardamena am flach abfallenden Natursandstrand, der teils mit kleinen Kieseln durchsetzt ist. Reizvoll ist der Blick auf die gegenüberliegende Vulkaninsel Nissyros, die du von Kardamena mit Ausflugsschiffen erreichen kannst.

Marmari:

Lange zum Teil feinsandige und helle Sandstrände für Sonnenanbeter und Wassersportfans. Der touristische Badeort bietet verschiedene Geschäfte sowie Unterhaltung in Bars und Tavernen.

Mastichari:

Neben schönen langen Sandstränden und Dünenlandschaften, die zu Strandwanderungen einladen, gibt es einen kleinen Hafen, in dem die Fischerboote dümpeln und Ausflugsschiff zur gegenüberliegenden Schwammtaucherinsel Kalymnos ablegen. Am Hafen findest du einige Tavernen und Geschäfte.

Psalidi/Agios Fokas:

Östlich von Kos-Stadt liegen die Vororte Psalidi und Agios Foktas mit Sand/Kieselstränden, Geschäften, Tavernen und Hotels an der bis zu den heißen Quellen „Embros Therma“ führenden Straße.

Tingaki:

Kleiner touristischer Badeort. Tavernen, Minimärkte und Souvenirshops gruppieren sich rund um den zentralen Platz. Ein einladender, weißer Sandstrand mit Wassersportangebot ist hier zu finden.

Sehenswert

Die Ausmaße der Johanniter-Festung am Hafen Mandraki erfasst man erst richtig, wenn man sich innerhalb der Mauern aufhält.

In der Nähe der Festung steht die Platane des Hippokrates, unter der er schon gelehrt haben soll. Fachleute sprechen dem Baum allerdings ein maximales Alter von 500 Jahren zu.

In Kos-Stadt gibt es eine Ausgrabungsstätte römischer Thermen, ein römisches Haus und ein römisches Odeon.

Das Asklepios-Heiligtum liegt 4,5 km südwestlich von Kos. Es bestand seit Ende des 4. Jh. v. Chr. und erlebte im 2. Jh. v. Chr. seine Blütezeit. 554 wurde es durch ein Erdbeben zerstört.

Bei Kefalos, Südwest-Zipfel der Insel, findet man die Ruinen der antiken Inselhauptstadt Astypalaia.

In der verfallenen Burg von Pili im Süden von Kos-Stadt ist die alte Marienkirche Ipapantis erhalten.

Thermes mit seinen Heilquellen und das Strandbad Kardamena.

Die Fischerdörfer Tingaki in der Nähe des Flughafens und Marmari.

Empfehlenswerte Strände

Sehr gute Strände gibt es auf Kos an der Nord- und Südküste, leider ist es hier in der Saison auch ziemlich voll. Einen herrlichen Sandstrand findet man im Südwesten der Insel bei Kefalos.

 
Hoteltipp:

Kypriotis Village (A), Psalidi
Wenn man von Kos-Stadt Richtung Agios Fokas fährt, kommt man nach 4 km zur
wohl schönsten Ferienanlage der Insel, die alles bietet, was sich Touristen wünschen.
Großzügige Hotellobby mit mehreren Restaurants und Bars, große Badelandschaft
und viele Sportmöglichkeiten.

Afendoulis in Kos-Stadt, Odos Evripilou 1
Zentral und relativ ruhig gelegenes, besonders familiär geführtes Hotel in Strandnähe.

Maritina in Kos-Stadt, Odos Lordos Vironos 19
Zentral gelegenes Hotel, gut geeignet für einen Kurzaufenthalt. Ruhige Zimmer zum
Innenhof.
Restauranttipp:

Limnionas
Am Hafen von Limnionas au der Kefalos-Halbinsel.
Bestes Fischrestaurant der
Kefalos-Halbinsel, für das täglich Fischer mit drei Booten zum
Fang auslaufen.

Taverne Old Pyli
an der Straße von Amianou nach Alt-Pyli.
Unter den Einheimischen gilt die Taverne als eines der besten und preiswertesten Fischlokalen
von Kos (
nicht Kefalos-Halbinsel). Es wird der Fang des Tages serviert. Am besten vorbestellen.

Select
in Kos-Stadt.
Dieses Straßenrestaurant liegt ruhig direkt an der Ruinenstätte der Agora. In der abends
überlaufenden Stadt Kos eine richtige Oase. Feine griechische Küche mit gutem Preis-
Leistungsverhältnis.
Museentipp:

Traditional House, Dorfplatz von Antimachia
In diesem alten Bauernhaus können Sie sehen, wie die Bevölkerung von Korfu
noch vor 50 Jahren lebte.

Archäologisches Museum, Kos-Stadt, Platia Eleftherias
Bedeutenstes Objekt ist ein römisches Bodenmosaik, das die Ankunft des
Heilgottes Äskulap auf Kos zeigt.


Karpathos:

Karpathos, eine schmale, 48 km lange Insel im Dodekanes, bildet zusammen mit der südwestlichen Nachbarinsel Kasos den Übergang zwischen Rhodos und Kreta. Die Küsten sind meist steil mit kleinen, höhlenreichen Sandbuchten im südlichen Teil, an der Westküste bei Arkasa und an der Ostküste bei Pygadia. Wegen des starken Windes im Sommer ist es ein Paradies für Surfer.

Der junge Hauptort Karpathos oder Pigadia, zugleich Haupthafen der Insel, liegt an einer weiten Bucht der südlichen Ostküste am Platz des antiken Poseidon. Der 4 km lange Sandstrand, der nach Norden verläuft, ist mit entsprechender Infrastruktur ausgestattet.

Ca. 8 km südlich von Pigadia liegt der schöne Sandstrand von Amopi.

Arkasa an der Westküste entwickelt sich langsam zum Ferienort.

An der Westküste befinden sich ferner Finiki ein Fischerort, Lefkos mit gutbesuchten Sandstrand und Mesochori.

Sehenswert

Südwestlich von Pigadia liegt die mittelalterliche Gründung Menetes

Die Ruine einer frühchristlichen Basilika findet man bei Arkassa (identisch mit dem antiken Arkesia), etwa 10 km westlich vbon Pigadia.

In Messohori an der Westküste kann man ein typisches Wohnhaus der Insel besichtigen, kunstvoll gearbeitete Holzdecken und Kieselmosaikboden.

Das Dorf Olymbos im Norden der Insel.

Die Kirche Kyra Panagia liegt an der Ostküste, idyllisch oberhalb eines kleinen Strandes, ca. 15 km von Pigadia.

Auf der kleinen Insel Saria vor der Nordspitze Karpathos findet man bei Palatia Reste der antiken Stadt Nisyros.

Empfehlenswerte Strände

Apella, Ostküste, 6 km von Pigadia

An der Westküste, in der Nähe des Dorfes Finiki gibt es wundervolle Naturstrände.

Um Lekos herum liegen flache, feinsandige Naturstrände.

Die Südküste mit einigen sehr schönen Stränden gehört zu den besten Surfrevieren Griechenlands.

 
Hoteltipp:

Olimbos an der Hauptgasse von Olimbos
Angenehme Pension, die unter der gleichnamigen Taverne im Ortszentrum von
Olimbos liegt. Der Lyra spielende Wirt Michalis hat drei der sieben Zimmer im
traditionellen Stil eingerichtet. Er vermietet auch ein Haus für 4 Personen.

Miramare (B) in Karpathos-Stadt
Bestes Haus am Platz. Modernes Mittelklassehotel mit Pool und geräumigen Zimmern
in Strandnähe (50 m). Bis zum Stadtzentrum sind es ca. 15 Gehminuten.

Nikos in Diafani
Beliebtes kleines Hotel am Ortsausgang. Kleine Zimmer mit Bad und Balkon. Einige
bieten einen schönen Blick auf den Ort und das Meer.
Restauranttipp:

Zefiros
Kleine Taverne hoch über der Steilküste, nur 15 m vom Dorfplatz von Olimbos entfernt.
Hier wird die Inselspezialität Makarounes serviert, eine Art Spätzle mit gebratenen
Zwiebeln und etwas Knoblauch.

I Kali Kardia an der Uferstraße
Einfache Taverne in Pigadia, unterhalb des italienischen Verwaltungsgebäudes.
Hier bekommen Sie frischen Fisch zu günstigen Preisen.

Museentipp:

Folkloremuseum Nikolaideio
Ein etwa 100 Jahre altes Haus an der Dorfstraße in Othos zeigt die traditionelle
Einrichtung eines karpathiotischen Hauses.
Fragen Sie in einem der Kaffeehäuser
am Dorfplatz nach dem Schlüsselverwahrer Jannis Chapsis.



Simi:

Simi ist das Dornröschen unter den Inseln des Dodekanes. Etwas verschlafen, auf den ersten Blick steinig und kahl, aber einzigartig erhebt sich die kleine Insel nördlich von Rhodos aus dem Meer. Das Herz der Insel schlägt im Hafen von Gialos, einem Stadtteil der Inselhauptstadt Simi. Gialos, in einer fjordähnlichen Bucht gelegen, gehört zu den malerischsten Häfen der ganzen Ägäis. Seinem Charme kann sich kaum jemand entziehen. Pastellfarbene Häuser im neoklassizistischen Stil, liebevoll restaurierte Villen und ein Labyrinth aus schmalen Gasse und engen Treppen ziehen sich wie ein Amphitheater den Hang hinauf. Hoch über der Stadt liegt die Johanniterburg, von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick über das gebirgige Inselinnere und hinab in den Hafen. Im oberen Teil der Stadt findet man typisch griechische Tavernen. Leben kommt in die sonst eher ruhigen Straßen der Stadt, wenn die Ausflugsboote aus Rhodos anlegen.

Die Insel wurde nach der Nymphe Syme benannt, einer Tochter des Poseidon. 1373 ließen sich Ritter des Johanniterordens auf Simi nieder. Unter ihrem Schutz entwickelten sich Handel und Seefahrt. Die vielen Patrizierhäuser zeugen noch heute von dieser Zeit. Die Inselhauptstadt Simi steht unter Denkmalschutz und besteht aus dem Teilen Kato Poli, auch Gialos genannt, und Apo Simi.

Simi:

Der gleichnamige Hauptort Simi mit seinen weißen und ockerfarbenen Häuser, die sich am Ende einer tiefen Bucht den Hang hinaufzieht, gilt als einer der schönsten Orte Griechenlands. In der Unterstadt am Hafen (Gyalos) gibt es viele Cafes, Restaurants und Geschäfte, in denen neben den üblichen Souvenirs auch Gewürze und Schwämme verkauft werden.

2 km östlich von Simi liegt der kleine Kiesstrand von Pedi und 2 km nordwestlich die Feriensiedlung Nimborio.

Sehenswert

Das Kloster Taxiarchis Michail Panormitis wurde zu Beginn des 18. Jh. an der gleichnamigen Bucht im Südwesten der Insel errichtet und enthält wunderschöne byzantinische Fresken und eine holzgeschnitzte Chorwand.

 
Hoteltipp:

Albatros in Simi-Stadt
Nettes Hotel südlich vom Hafen; Zimmer sauber und hell; freundlicher Wirt.
Restauranttipp:

Georgios
In der Hauptgasse in Chorio.
Akzeptable Preise für gutes Essen; mit Terrasse.


Kalymnos:

Kalymnos, schroff und überwiegend unfruchtbar, ist die Insel der Schwammtaucher und Schwertfischer. Schon früh gelangte die Insel durch den Verkauf der Schwämme zu Reichtum. Die eindrucksvolle Hafenanlage, prächtige Herrenhäuser und prunkvolle Kirchen erinnern daran. Zwischen der ursprünglichen, lauten Inselhauptstadt und dem Urlaubergebiet an der Westküste liegen gute Wanderwege zu Burgen und Klöstern. Weite Teile der Insel sind rau und unbesiedelt. Im Frühjahr, wenn die Schwammfischer zu ihrer gefahrvollen Fahrt an die Küsten Nordafrikas aufbrechen und im Herbst, wenn sie zurückkommen, finden traditionelle Inselfeste statt. Wegen ihrer vielen Statuen wird Kalymnos auch Nisi ton Agalmaton (Insel der Statuen) genannt.


Pothia (auch Kalymnos), Inselhauptstadt und Hafen im Südosten der Insel, zieht sich mit bunten Häusern und Kirchen im Halbrund einen Berghang hinauf. Sauber gefegte Wege, dicht bepflanzt mit Oleander runden das Bild ab.

Telendos, die kleine Insel vor Kalymnos Westküste, wurde im 6. Jh. bei einem Erdbeben von Kalymnos abgetrennt. Sie besteht aus einem 458 m hohen Felsblock (Rachi) und dem Fischerdorf Telendos, dessen Tavernen für ihren frischen Fisch bekannt sind.

Der griechischen Mythologie nach soll Uranos seine Söhne zur Erde geschleudert haben, um zu verhindern, von einem von ihnen entthront zu werden. Kalydnos, einer von ihnen, fiel auf ein Stück Land, dass man später, die Inseln des „Kalydnos“ nannte. Heute hat jede dieser Inseln ihren eigenen Namen, die größte von ihnen wird Kalymnos genannt. Die Berge und Täler der Insel sollen von oben betrachtet wie die Beine des Kalydnos aussehen.

Sehenswert

Chorio, die ehemalige Inselhauptstadt am Fuß einer mittelalterlichen, verlassenen Burg. In der Nähe von Chorio liegt Christos tis lerou-salim, die Ruine einer Christuskirche aus dem 4. Jahrhundert.

Die byzantinische-fränkische Burg Pera Kastro liegt an der Straße von Ptohia nach Chorio.

In Emborion im Inselnorden findet man ein mykenisches Kuppelgrab.

Die Tropfsteinhöhlen Kefala und Tripa Kefalas im Südwesten der Insel erreicht man mit dem Boot (35 Minuten).

Die Treppenhöhle liegt beim Dorf Skalia.

Der Kurort Therma mit seinen Heilquellen liegt 1 km südlich von Pothia.

Zwischen den zerklüfteten Felsen der schroffen Küste liegen einladende Badebuchten.

Empfehlenwerte Strände

Westküste:

Panormos, Kantouni, Linaria, Platis Gialos, Mirties und Massouri sowie die Buchten von Arginonta und Emborios.

Ostküste:

Ormo Akri und der Hafen von Bathi

die Insel Telendos hat schöne einsame Buchten (Boote fahren von Myrties aus bis nach Mitternacht.

Hoteltipp:

Villa Themelina (B) in Pothia, Enoria Evangelistrias
Am Nordostrand von Pothia, gegenüber dem Vouvalis-Museum, liegt diese denkmalgeschützte
Villa mit üppig wucherndem Garten und Pool. Der Besitzer, der in Deutschland ein Restaurant
betreibt, hat das Haus liebevoll restauriert und geschmackvoll mit Antiquitäten ausgestattet.
Am schönsten sind die Zimmer mit großer Dachterrasse, von wo man die gesamte Stadt überblickt.

Plaza (B) in Massouri
Direkt am Strand von Massouri liegt dieses Hotel mit großem Pool. Die meisten Zimmer bieten
eine schöne Aussicht auf das vorgelagerte Inselchen Telendos und die Bucht.
Restauranttipp:

Uncle Petros
Kalimnos-Stadt; Diamanti Platz.
Am östlichen Ende der von vielen Straßenrestaurants gesäumten Hafenpromenade liegt dieses
einfache Restaurant, in dem man am besten frischen Fisch, jedoch auch griechische Spezialtiäten
essen kann.

Kokkindis in Massouri
Gegenüber dem Hotel Massouri Beach sitzt man oberhalb der Straße auf einer Terrasse und
genießt das große Angebot an griechischen Gerichten.



Patmos:

Patmos liegt am nördlichen Ende des Dodekanes. Das „Jerusalem der Ägäis“ hat man diese karge, unnahbar wirkende Insel genant, die nur aus Fels und tief ausgeschnittenen Buchten zu bestehen scheint. Zur Zeit des römischen Reiches war Patmos ein Verbannungsort. Hierher schickte Kaiser Domitian (81 – 96), den Apostel Johannes. In einer zur Kultstätte gewordenen Grotte, hatte Johannes seine Visionen vom Weltgericht und schrieb sie in der „Apokalypse“ nieder.

Im 11. Jahrhundert schenkte der byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos die Insel mit Steuerfreiheit und Handelsrecht dem Kloster von Milet. Dessen Abt Christodoulos verlegte das Kloster auf die Insel Patmos und befestigte es bis zum 14. Jh. mit starken Mauern. Aber nicht nur die Mauern waren der Grund dafür, dass das Kloster die Gefahren der Zeit überdauerte. Nach dem Fall Konstantinopels gewährten die Türken dem Kloster einen Sonderstatus, wie den Athos-Klöstern.

Viele griechische Flüchtlinge übertrugen nach dem Sieg der Türken ihr Eigentum auf das Kloster und kamen so einer türkischen Enteignung zuvor. Bis in das 19. Jahrhundert hinein war das Kloster Moni Agios Ioannis Theologos eines der reichsten Klöster in ganz Griechenland. In seiner Bibliothek verbergen sich außerordentliche Kostbarkeiten wie die 33 Seiten eines in Purpur geschriebenen Markus-Evangeliums, ein Buch Hiob mit 42 Miniaturen aus dem 8. Jahrhundert und zahlreiche andere mittelalterliche Handschriften sowie die Schenkungsurkunde von 1088. In der im 18. – 19. Jahrhundert ausgemalten Kirche gibt es eine Mosaik-Ikone des heiligen Nikolaos aus dem 11. Jahrhundert in einem silbernen Rahmen. In der Schatzkammer des Kloster wird die Tiara des Kaisers Alexios I. aufbewahrt.

Im Mai ist das an Erinnerungsstücken aus seiner fast 900-jährigen Geschichte überreiche Kloster alljährlich das Ziel zahlreicher Pilger von den benachbarten Inseln. Ein unvergesslicher Eindruck, ist die Art, wie die Mönche des Johannesklosters die großen kirchlichen Feste begehen. Herausragend ist vor allem das orthodoxe Osterfest, bei dem die Mönche die verschiedenen Stationen der Leidengeschichte nachspielen.

Die Inselhauptstadt Patmos wird vom Kloster Moni Agios Ioannis Theologos beherrscht. Unterhalb des Ortes steht die 1713 gegründete theologische Schule und das Kloster, das über der Grotte errichtet wurde, in der Johannes im Jahre 96 die „Geheime Offenbarung“ empfing. Die niedrige Stufe im Fußboden ist der Legende nach das Kopfkissen des Heiligen Johannes.

Die Inselhauptstadt Patmos (auch Chora) zieht sich einen Hang hinauf, gekrönt von der Klosterburg Moni Agios Ioannis Theologos. Die Häuserfronten sind von Steinmetzen kunstvoll und fantasiereich verziert. Im Inneren der Häuser findet man prächtig ausgestattete Zimmer. Aus den Fenstern bietet sich ein Blick auf weiße Flachdächer und dinkelgrüne Orangenhaine im Hintergrund.

Schiffe legen im Hafenort Skala mit seinem großen Naturhafen an.

Sehenswert:

das Kloster Moni Agios Ioannis Theologos, dass in 260 m Höhe über Patmos-Stadt thront.

Das Kloster Panagia tou Apellou

Das Kloster Panagia tou Geraniou

Bootsausflug zu den Möweninseln „Glaronissia“

Empfehlenswerte Strände

Psili ammos

Meloi, mit Campingplatz

Netia

Diakofti

Agios Theologos

Kambos, mit dem Mietboot zu erreichen

 
Hoteltipp:

Australis (C) in Skala
Im nördlichen Teil der Bucht liegt dieses sehr angenehme Hotel mit großen, kühlen und
sauberen Zimmern. Von der großen Terrasse hat man abends einen schönen Blick auf das
erleuchtete Johannes-Kloster in Chora. Das freundliche Hotel wird von Rückkehrern aus
Australien geführt.
Restauranttipp:

Old Harbour in Skala
Mitten in der Hafenbucht von Skala. Wahrscheinlich beste Adresse der Insel. Am beliebtesten
sind die Plätze auf der Holzterrasse, von denen suích ein herrlicher Blick auf das beleuchtete
Johannes-Kloster und den Hafen bietet. Trotz gepflegtem Service und sehr guten Essen sind
die Preise nicht überteuert.




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