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Die Ionische Inseln:

Die Reihe der Ionischen Inseln, auch Epatinsos ("Sieben Inseln") genannt, begleitet die Westküste Griechenlands von der albanischen Grenze im Norden bis weit hinunter in den Süden. Die Hauptinseln sind: Korfu - Paxi - Leukas - Ithaki - Kefallonia - Kythira und Zakynthos.

Die Inseln im Ionischen Meer haben ein mildes, regenreiches Klima und eine üppige mediterran-subtropische Vegetation. Dies gibt ihnen einen "ungriechischen" Charakter; man fühlt sich eher nach Italien versetzt, wozu auch der Baustil beiträgt, denn Venedig übte hier über mehrere Jahrhunderte seinen Einfluss aus. Auch die britische Zeit (von 1815 bis 1862) hat in Kultur und Küche Spuren hinterlassen.

 

Korfu:

Schon Kaiserin Sissi und später Kaiser Wilhelm II. schätzten die bekannteste und landschaftlich reizvollste der Ionischen Inseln als Urlaubsparadies.

Korfu bietet einen wahren Farbenzauber. Tiefgrüne Zypressenwälder wechseln sich ab mit goldenen Getreidefeldern und leuchtenden Orangen- und Zitronenpflanzungen. Nicht zu vergessen, das in allen vorstellbaren Grün- und Blautönen schimmernde kristallklare ionische Meer. Kaum befahrene Wege durch uralte Olivenhaine eignen sich hervorragend für schöne Wanderungen.

Das auch im Sommer angenehme Klima, zahlreiche Sandbuchten, viele Sehenswürdigkeiten und die gute touristische Infrastruktur locken Urlauber aus aller Welt auf die Insel. Lasse auch du dich von dem ganz besonderen Flair dieser Insel begeistern.

Korfu-Stadt:

Die Inselhauptstadt bezaubert ihre Besucher beim Spazieren durch die malerischen Gassen der Altstadt und beim Entspannen in den gemütlichen Cafes an der Esplanade. Verschiedenste Kulturen haben im Laufe der Jahrhunderte ihre Spuren hinterlasse, z.B.: die Arkadenhäuser im französischen Empirestil, das alte venezianische Fort oder der von den Engländern Anfang des 19. Jh. Erbaute ehemalige Königspalast. Sehenswert ist außerdem das Kloster Vlacherna, die „Mäuseinsel“ Pontikonissi und die Kirche des Heiligen Spiridon (Schutzpatron der Insel).

Acharavi:

Feriensiedlung im landschaftlich reizvollen, grünen Norden. Für Familien ist der lang gezogene Ort an einem ca. 8 km langen, flach abfallenden Sand/Kiesstrand besonders gut geeignet. Die hügelige, noch sehr ländliche Umgebung bietet sich für Spaziergänge oder auch längere Wanderungen an. Im Ort mehrere landestypische Tavernen, Restaurants, Discos, Souvenirgeschäfte, Supermärkte, Bäcker und Fleischer.

Ermones:

Kleiner ruhiger Ort an der Westküste. An der Bucht mit Sand/Kiesstrand Tauchschule und Surfen. In der Nähe der 18Loch Golfplatz Ropa Valley.

Bucht von Glyfada:

Der vielleicht schönste Strand Korfus. Malerisch eingerahmt von hohen Felsen verfügt die 1 km lange Bucht über einen breiten, flach abfallenden Sandstrand. Ideale Voraussetzungen für erlebnisreichen Badespaß mit der ganzen Familie.

Gouvia:

In Gouvia sorgen kleine Einkaufszeilen mit Geschäften, Cafes und Restaurants für Abwechslung. Viele kleine Buchten mit Sand/Kiesstränden und vielfältigen Wassersportmöglichkeiten runden das Angebot ab. Discos und Bars findet man am Yachthafen in Kontokali.

Komeno:

Kleines Villenviertel abseits der Hauptstraße zwischen Gouvia und Dassia.

Messonghi:

Kleiner Ort mit gemütlichen Tavernen, Bars und Geschäften. Wassersportmöglichkeiten am schmalen Kiesstrand.

Moraitika:

Lebhafter Touristenort an der Ostküste mit gemütlichen Tavernen, aber auch ausgiebigem Nachtleben. Flach abfallender Sand/Kiesstrand mit gutem Wassersportangebot.

Nissaki:

Kleines Dorf inmitten von Olivenhainen zu Füßen des höchsten Berges Korfus, des Pantokrator. Tavernen und kleine Badebuchten mit Kieselstränden und klarem Wasser.

Paleokastritsa

Von zwei schönen Buchten aus zieht sich der Ort mit Cafes, Tavernen und Bars durch Olivenhaine und Zypressenwäldern den Hang hinauf. Das auf einer steil ins Meerabfallende Halbinsel liegende Kloster Panagia Theotokos ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Insel.

Pelekas:

Das Bergdorf Pelekas bietet Unterhaltung mit einigen Cafes, Tavernen und einer netten Musikbar. Die Bucht Kontogialos verfügt über einen traumhaften Sandstrand.

Roda:

Lebhafter Ort am langen Sand/Kiesstrand (ca. 8 km) im landschaftlich schönen Norden der Insel. Es gibt mehrere Strandbars, Tavernen, Discos und Restaurants.

Sehenswert

Kerkyra-Stadt

Die neue Festung Fortezza Nuova im Haupthafen von Kerkyra. 1576 – 1589 von den Venezianern erbaut.

Die Kirche Agios Spyridon entstand 1589, um die 1456 aus Konstantinopel hergebrachten Gebeine des Schutzheiligen der Stadt aufzunehmen.

Museum mit dem berühmten Gorgonengiebel (um 590 v. Chr.). Er befand sich einst an der Westfront des Artemistempels der antiken Stadt.

Die Esplanada (Spianada), ist eine sehr schöne große Parkanlage.

Auf der nach Osten gerichteten Landzunge liegt die venezianische Festung Fortezza Vecchia. Sie wurde von den Byzantinern auf den zwei Kuppen dieses Vorgebirges angelegt und erhielt damals den Namen Korypho. Als 1537 die Türken die Venezianer von der Insel vertreiben wollten, war dies die letzte Zufluchtsstätte, die sie nicht einnehmen konnten. Nach dem Abzug der Türken durchstachen die Venezianer die Landzunge und machten sie zu einer Insel. Sie wurde laufend verstärkt und als die Türken sie 1716 erneut belagerten, konnten ihre Angriffe wiederum nichts ausrichten.

4 km südlich von Kerkyra, bei dem Dorf Kanoni, liegen zwei vorgelagerte Inselchen. Die vordere, Antilipsi mit dem Kloster Vlachernes, ist über einen Steg mit dem Festland verbunden. Dahinter liegt die Zypressen bestandene Pontekonissi , die „Mäuseinsel“, mit einer Kapelle aus dem 16. Jahrhundert. Die Mäuseinsel wurde durch ein Gemälde von Böcklin weltberühmt.

In Achilleion , 9 km südlich von Kerkyra, liegt eine weitläufige, 1890/91 für die österreichische Kaiserin Elisabeth „Sissi“ erbaute Villa inmitten einer bezaubernden Parklandschaft. Die Villa wurde im Stil italienischer Renaissancepaläste errichtet und 1907 vom deutschen Kaiser Wilhelm II gekauft. Bis 1914 kam er regelmäßig im Frühjahr nach Korfu. Heute ist die Villa ein Spielcasino.

In der Nähe des Dorfes Paläokastritsa, 27 km westlich von Kerkyra, liegt auf einer vorspringenden Landzunge das Kloster Panagia Theotokas. Von hier bietet sich ein beeindruckender Blick über das tiefblaue Meer. Das Kloster wurde in byzantinischer Zeit erbaut und ist bis heute bewohnt.

Nicht weit entfernt von Paläokastritsa liegt das Bergdorf Lakones mit den Ruinen der Burg Angelokastro aus dem 13. Jahrhundert und dem Aussichtspunkt „Bellavista“ in der Nähe.

Über das Bergdorf Strenillas erreicht man den Pantokrator . Auf seinem Gipfel steht ein bewohntes Kloster aus dem14. Jahrhundert.

Im Hafenort Kassiopi , 27 km nördlich von Kerkyra, kann man die Ruinen eines Kastells aus dem 13. Jahrhundert und den ehemaligen Standort eines Zeustempels besuchen. Kassiopi hat einen schönen, alten Fischerhafen, in dem man sich abends zum Fischessen trifft.

Natursehenswürdigkeiten

Im Norden der Insel, westlich des Dorfes Sidari liegt Kap Drastis mit einer bizarren Küstenlandschaft. Das Kap ist nur zu Fuß über das Dorf Peroulades zu erreichen. Ganz in der Nähe befindet sich der Canal d’Amour. Hier haben die Wellen im Laufe der Zeit schmale Fjorde in die gelben Lehmklippen gefressen.

Empfehlenswerte Strände

Die Strände an der dicht besiedelten Ostküste Korfus sind häufig sehr schmal. Lange und breite Sandstrände findet man an der Nord- und Westküste.

An der Ostküste sind die Strände Moraitika, Benitses, Pirgi und Dassia sehr schön, aber in der Saison auch ziemlich überlaufen.

Nördlich von Kerkyra:

- Lefkini, 40 km entfernt, langer Strand

- Kavos, 45 km entfernt, an der Südspitze der Insel, langer Strand

- Bei Vitalades an der Südspitze der Insel gibt es einen langen Sandstrand. Nur an Sommerwochenenden kommen auch Badegäste aus der Stadt. In der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Badebuchten, die nur über Feldwege zu erreichen sind.

Westlich von Kerkyra:

- Paläokastritsa, 27 km entfernt, ist der wohl schönste, ab Mai jedoch überfüllte Inselort mit schönen Badebuchten

- Unterhalb von Pelekas, 13 km westlich von Kerkyra, liegt Glifada mit einem einmalig schönen Sandstrand und glasklarem Wasser.

 
Hoteltipp:

Corfu Palace (L) in Korfu-Stadt, Odos L. Dimokratias 2
Vor allem Geschäftsreisende und Kurzurlauber mieten sich im luxuriösen Corfu Palace
ein, das 1955 gebaut wurde (mehrfach renoviert!). Das Traditionshaus in Sichtweite der
Alten Festung ist nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. Der nächste Strand
ist allerdings weit entfernt; es gibt jedoch einen Hotelpool. Alle Zimmer sind klimatisiert
und haben Meerblick.

Ermones Beach (A) in Ermones
Die Bungalows staffeln sich am Hang der Ermones-Bucht übereinander. Um vom Strand zu
einem der höher gelegenen Häuschen zu gelangen, muss man etliche Stufen gehen - oder
man nimmt die ständig hin und her pendelnde Kabinenbahn.

Palaiokastritsa (B)
Mittelklassehotel mit freundlichen, zweckmäßig ausgestatteten Zimmern; teilweise mit
Meerblick. Der nächste Kiesstrand ist 5 Gehminuten entfernt, doch am Pool kann man
mit prächtiger Panoramasicht gut verweilen.
Restauranttipp:

Nausikaa
Odos Nausikas 11.
Das Nausikaa gilt als eines der besten Restaurants der Stadt. Internationale und
korfiotische Spezialitäten werden auch im hübschen Garten serviert. Vorzüglich sind
die gefüllten Zucchiniblüten und die Dolmades, bei den Desserts geraten Liebhaber
süßer Köstlichkeiten ins Schwärmen.

The Venetian Well
am Kremasti-Brunnen in der Altstadt von Korfu. Gehobene griechische Küche, gute
Weinauswahl. Das schönste aber ist die Lage des Restaurants am malerischsten Platz
der Altstadt.

Aegli
Korfu-Stadt, Odos Kapodistriou 23. Schon seit vier Jahrzehnten gibt es dieses gepflegtes
Cafe/Restaurant in den Liston-Arkaden an der Esplanade. Die Küche ist international.



Kefallonia:

Kephallinia ist als die größte und gebirgigste der Ionischen Inseln eine Welt für sich. Ihren Namen hat die Insel von dem attischen Helden Kephalus erhalten, der bei der Jagd versehentlich seine ihn belauschende Gattin Prokris getötet hatte. Obwohl er in Delphi von aller Schuld freigesprochen wurde, kehrte er nicht in seine Heimatstadt Athen zurück, sondern wurde der Fürst von Same an der Ostküste Kephallinias (noch vor Odysseus Zeit).

In der Antike war nur der Westteil der Insel als Kephallinia bekannt. Der Ostteil nannte sich Same nach der antiken Hauptstadt. Von dieser Stadt sind oberhalb des heutigen Dorfes Sami noch beeindruckende Mauerreste erhalten.

Die heutige Hauptstadt Argostolion wurde im Jahre 1757 von den Venezianern gegründet und von dem schweren Erdbeben 1953 weitgehend zerstört.

Kephallinia ist fruchtbar, reich an Wald, Blumen und Früchten. Die Insel hat außer guten Böden ausreichende Niederschläge im Winter und die gleich Anzahl an Sonnenstunden wie Kreta. Ihre Küsten boten schon immer einen sicheren Schutz für Schiffe. Kephallinia besteht aus einem bis zu 1.628 m hohen Ostteil und der Halbinsel Lixouri im Westen mit nur einem Siebtel der Inselfläche. Dazwischen liegt die Bucht von Argostolion mit einer Länge von 10 Kilometern.

Auf Kephallinia ist die heidnische Seele des antiken Griechenlands noch besonders lebendig. Das mag an mehreren merkwürdigen Phänomenen liegen, die man nur auf dieser Insel beobachten kann.

Man behauptet, dass hier am 15. August Seelen aus dem Fegefeuer aufsteigen, um sich in der Nähe einer kleinen Kapelle bei Argostolion zu versammeln. Dabei nehmen sie die Gestalt kleiner Schlangen an. Tatsache ist, dass am 15. August tatsächlich unzählige kleine, völlig harmlose Katzennattern aus dem Boden kommen und am Tag darauf wieder verschwunden sind. Die Nattern tragen ein schwarzes Kreuz auf dem Kopf, daher ist es kein Wunder, dass ihnen eine religiöse Bedeutung zugeschrieben wird. Eine Erklärung für dieses Phänomen gibt es bisher nicht. Aber jeder, der Griechenland kennt, wird verstehen, dass man dieses Ereignis mit einem großen Fest feiert. Man singt, tanzt oder wirft sich zu Boden und bittet die Muttergottes, sie möge eine der kleinen Schlangen über den eigenen Körper kriechen lassen, um für immer von allem Übel befreit zu sein.

Eine weitere Merkwürdigkeit kann man auf der Klippe Kounopetra bei Lixouri erleben. Der viereckige Felsen schaukelt auf furchterregende Weise, wenn jemand hinaufsteigt, obwohl die Basis der Klippe fest verankert ist.

Sami:

24 km östlich von Argostoli liegt die Stadt Sami mit dem wichtigsten Hafen der Insel. Attraktiv sind die Tropfsteinhöhlen von Drongarati, wo sogar Konzertveranstaltungen stattfinden, und von Melissani; hier werden Bootsfahrten auf dem unterirdischen See angeboten.

Assos:

Ist ein sehr schöner Ort an der Westküste mit Kiesstrand und venezianischen Burg. Ca. 3 km südlich in der Myrthos-Bucht gibt es schöne Sandstrände.

Natursehenswürdigkeiten

Bei den Meermühlen von Lasis stürzt Meerwasser, dass von einer Nordströmung in die Bucht von Argostolion gedrückt wird, in unterirdische Katavothren („Schlucklöcher“, mancherorts verschwinden in ihnen ganze Flüsse). Erst auf der Ostseite der Insel, bei Sami, strömt das Wasser aus vielen Grotten wieder als Tageslicht. Einige dieser Grotten sind zugänglich, unter anderem die von Drougarati, in der eine so gute Akustik herrscht, dass hier sogar Konzerte gegeben werden.

Der Höhlensee Melissani bei Sami (Karavomilos) wird von den Ruinen einer antiken Akropolis überragt. Wenn die Sonne am höchsten steht, entstehen durch denkrecht einfallenden Strahlen beeindruckende Farbspiele und Reflexe auf der Wasseroberfläche und an den Höhlenwänden. Der See ist durch unterirdische Gänge mit dem Meer verbunden.

Die Halbinsel Lixouri bezaubert mit menschenleeren, rötlichen Sandstränden vor der weißen Kreideküste.

Im Nationalpark Aenos, an den Hängen des 1.628 m hohen Berges, wächst eine schwarze Tannenart (Abies Cephalonica), die nur auf Kephallinia heimisch ist.

Eingie Kilometer westlich von Fiskardo liegt der Alaties , ein Aussichtspunkt direkt an einer 80 m hohen Klippe aus rot-grauem Fels.

Empfehlenswerte Strände

- Fiskardo (Norspitze der Insel), Kieselstrand mit Schatten spendenden Olivenhainen,

- Asos (im Norden), guter Badestrand unterhalb der venezianischen Festung,

- Sami, eine der schönsten Kiesbuchten im Osten der Insel,

- Argostolion, Kiesbucht (Schnorchelparadies),

- Lourda, wunderschöner langer Kiesstrand, 500 m vom Dorf Lourdata entfernt, dass an einem Steilhang des Aenos liegt.,

- Platis Gialos, 3,5 km von Argostolion entfernt,

- Skala (an der Südspitze der Insel), von Pinien gesäumter Sandstrand

 
Hoteltipp:

Cephalonia Palace (A) in Lixouri
Die Zimmer des 1993 eröffneten Hotels in ruhiger Lage auf der Paliki-Halbinsel verteilen
sich auf mehrere zweistöckige Gebäude. Der nächste Sandstrand ist 200 m entfernt,
der nächste größere Ort (Lixouri) 6 km.

Mouikis (B) in Lakithra, Vironos 3
Äußerst gepflegte Apartmentanlage mit schönen Pool. Man übernachtet in Studios (1-3 Pers.)
oder Maisonette-Wohnung (2-4 Pers.). Der nächste Strand ist 5 km entfernt. Von zahlreichen
Apartments hat man Meerblick, aber auch die direkte Sicht auf den Flughafen Kefallonia.
Restauranttipp:

Il Camino
Platia Kentriki in Argostoli. Wer nichts Griechisches mehr mag, kann in diesem
Restaurant am zentralen Platz von Argostoli auf italienische Spezialitäten ausweichen.
Das gepflegte Ambiente bezahlt man natürlich mit, doch das Preisniveau ist angemessen.
Sehr freundlicher Service.

Kalafati
am Obstmarkt von Argostoli. Einfaches Lokal, in dem gerne Einheimische verkehren.
Ordentliche griechische Küche zu moderaten Preisen.



Zakynthos:

Zakynthos gilt als die Lieblichste der Ionischen Inseln. Lange Sandstrände, versteckte Buchten mit türkis schimmerndem Wasser, sanft ansteigendes Hügelland mit Olivenbäumen, Obstplantagen und Weingärten verleihen der Insel ihren faszinierenden Charme.

Bummeln sie entlang der Hafenpromenade, wo die Fischer tagsüber ihren Fang anbieten, beobachten sie das bunte Stadtleben bei einem „elliniko kafe“ oder besuchen Sie doch mal eine der zahlreichen Kirchen. Lange, flach abfallende Sandstrände, vor allem auf der Vassilikos-Halbinsel, laden nach einem erlebnisreichen Erkundungsprogramm zum Entspannen und Erholen ein.

Limni Keriou:

Eingebettet in Olivenhaine in einer kleinen Küstenebene befindet sich dieses vom Tourismus noch relativ unentdeckte Dörfchen mit kleinem Fischerhafen. Ein kleines, schon in der Antike von Heredot beschriebenes Naturphänomen befindet sich am Ortsrand: die Pechquellen von Limni Keriou.

Planos-Tsilivi:

Der quirlige Ort Planos bietet neben einer guten touristischen Infrastruktur mit seinem 2 km langen Sandstrand „Tsilivi Beach“ auch gute Voraussetzungen für uneingeschränkten Badespaß. Lohnenswert sind Ausflüge in die Wein- und Hügeldörfer des näheren Hinterlandes. Zakynthos Stadt ist ca. 10 km entfernt und per Linienbus gut zu erreichen.

Vassilikos:

Die Region um die Streusiedlung Vassilikos verfügt über ideale Voraussetzungen für ruhige, entspannende Badeferien: Lange, flach abfallende Sand/Kiesstrände, glasklares Wasser und Natur pur. Am 3 km langen Banana-Beach findet man auch in der Hochsaison noch ein ruhiges Plätzchen, während der lebhafte Strand von Agios Nikolaos ein breites Angebot an Wassersport und Tagesunterhaltung bietet.

Sehenswert

Das Museum in Zakynthos-Stadt birgt bedeutende Zeugnisse der Ikonenmalerei auf den Ionischen Inseln.

Oberhalb von Zakynthos-Stadt liegen die Reste der Venezianischen Festung. Die Zinnen stehen noch und der einstündige Fußmarsch wird durch eine einmalige Aussicht belohnt.

Im Bergdorf Volimes kann man einen venezianischen Turm und Kirchen aus dem 12. und 14. Jahrhundert mit sehenswerte Fresken bewundern.

Die Klosterfestung Agios Dionysos aus dem 13. Jahrhundert kann man bei einem Bootsausflug zur Inselgruppe Strofades ansehen.

Natursehenswürdigkeiten

Unbedingt besuchen sollte man die Pechquellen bei dem Dorf Keri im Südwesten der Insel. Unterhalb von Keri liegen die größten Grotten Zakynthos.

Bei Schinari, dem nördlichsten Kap der Insel befinden sich die blauen Grotten. Mit kleinen Booten kann man zu den von der Brandung ausgewaschenen Höhlen hinaus fahren. Das einfallende Sonnenlicht lässt das Meer in allen Farben schillern, von Smaragdgrün bis zum leuchtenden Hellblau. Besucher, die den Sprung ins Wasser wagen, erscheinen plötzlich blau.

Weiter südlich kommt man zu der Xyngia-Grotte, in der eine Schwefelquelle entspringt, die das Meer in einem Umkreis von 500 m weiß färbt. Um die Xyngia-Grotte rankt sich eine der Insellegenden. Hier soll einmal die Nymphe Xyngia gelebt haben, die noch heute Tränen vergießt, weil ein Seemann sie verführt und dann verlassen hat. Ihre Tränen sollen es sein, die die Farbe des Wasser verändern.

Smuggler’s bay mit seinem Schiffswrack ist wohl eine der bekanntesten Buchten Griechenlands. Niemand weiß genau, wann das Schiff dort strandete und was die Ursache dafür war. Viele kleine Geschichten ranken sich um diese Bucht. Ein herrlicher Anblick ist sie allemal.

Empfehlenswerte Strände

- Laganas, 9 km südlich von Zakynthos-Stadt mit einem 7 km langen Sandstrand. Leider in der Saison ziemlich voll.

- Tsilivi

- Porto Roma

- Vasilikos, verstreut liegende Häuser auf der östlichen Landzunge Zakynthos. Einige herrliche Strände sind von hier aus bequem zu Fuß erreichbar.

- Argassion

 
Hoteltipp:

Best Western Zante Park (A) in Laganas
Das 1991 errichtete und 1996 erweiterte Hotel verfügt über komfortable Zimmer mit
Klimaanlage, Telefon, Fernsehen, Radio und Minibar.

Bitzaro Palace (B) in Kalamaki
Moderne, freundliche, besonders von deutschen Pauschalurlaubern geschätzte Hotelanlage.
Bis zum langen Sandstrand sind es 400 m.
Restauranttipp:

Sarakino
2 km außerhalb von Laganas. Auf dem Gelände des gleichnamigen Landhauses (Ruine)
werden griechische und internationale Gerichte serviert, abends bei Musik und Tanz.

Panorama
in Bochali, Zakynthos-Stadt. Gepflegte Taverne. Hier genießt man von der schattigen Terrasse
aus eine herrliche Aussicht. Wein vom Faß.



Ithaka:

Ithaka gilt als die Heimat des Odysseus. Zahlreiche Hinweise in Homers „Odyssee“ deuten darauf hin, aber leider fehlt letztendlich der archäologische Beweis für seine Existenz.

Der 13. Gesang der Odyssee (Vers 96 – 109) beschreibt Odysseus Heimat folgendermaßen:

Dort ist der Hafen des Phorkys, des Alten vom Meere, im Volke Ithakas.
Letzte Zacken der Berge springen an beiden Ufern noch vor und senken zum Hafen sich nieder.
Sie lassen starkes Gewoge von außen nicht ein, auch bei widrigen Winden.
Drinnen indessen warten die Schiffe mit trefflichen Borden ohne Taue, sobald sie die Lände erreichen.
Ein Ölbaum, reich an länglichen Blättern, bezeichnet das Ende des Hafens.
Ganz in der Nähe liegt eine luftige, liebreizende Grotte.
Nymphen ist sie geweiht, man nennt sie mit Namen Naiaden.
Dort stehen Krüge zum Mischen und Urnen mit doppelten Henkeln – steinern sind sie – und Bienen sind dort schon lange am Werke.
Manchen steinernen, riesigen Webstuhl sieht man darinnen; Nymphen weben dort Tuch in der Farbe der See; wie ein Wunder ist es zu schauen.
Quellen sind drinnen, die niemals versiegen.

Die Beschreibung trifft zu. Der Hafen heißt heute Vathi und sein Naturhafen ist vielleicht der schönste Griechenlands. Ganz in der Nähe von Vathi liegt die Nymphengrotte „Marmaro Spilia“. Die steinernen Webstühle dürften die Stalaktiten sein, die zu Tausenden von der Höhlendecke herabhängen.

Merkwürdig ist, dass Ithaka die Hauptinsel des Reiches von Odysseus gewesen sein soll. Schon damals wird die Insel als kahl und unwegsam beschrieben. Zweifellos bot das viermal so große, nur durch eine schmale Meerenge von Ithaka getrennte Kephallinia die viel besseren Ressourcen. Diejenigen, die das heutige Ithaka als Odysseus Heimat ansehen, können diesen Widerspruch erklären. Gerade wegen der nur 1,5 Kilometer breiten Meerenge, habe Odysseus Ithaka als Standort für seine Burg gewählt. Hier wäre die Verteidigung der Burg leichter gewesen, weil Angreifer nur wenige geeignete Landeplätze vorfanden.

Mit Homer in der Hand kann man auf Ithaka noch weiter auf den Spuren des Odysseus wandeln. Eine Wegstunde vom Hafen entfernt liegt laut Homer die Arethusa mit einem 40 m hohen Felsen darüber. Dies ist mit Gewissheit der Rabenfelsen. Etwas weiter landeinwärts kommt man zur Hochebene von Marathia, wo Eumaios die Schweine des Odysseus gehütet hat, auch daran gibt es keinen Zweifel. Unterhalb der Marathia-Hochebene liegt die Bucht von Agios Andreas, wo Telemachos, aus Pylos zurückkehrend, an Land ging.

Im Gegensatz zu der großen Nachbarinsel Kephallinia ist es auf Ithaka noch weitgehend still. Zwei große Bergmassive, verbunden durch eine nur 600 m breite Landbrücke gliedern die Insel in zwei Hälften. Die Inselhauptstadt Vathi mit ihrem Naturhafen liegt in einer fjordähnlichen Bucht im südlichen Teil der Insel.

Verträumte Bergdörfer, einsame Strände und kristallklares Wasser sind ein ideales Ziel für Leute, die Ruhe suchen. Auf Ithaka gibt es nur wenige Hotels, aber zahlreiche Privatunterkünfte und in der Inselhauptstadt herrscht kein Mangel an gemütlichen Tavernen.

Sehenswert

Die Nymphengrotte „Marmaro Spilia“ im Südwesten der Stadt Vathi. Hier soll Odysseus die Schätze von Alkinoos versteckt haben.

Der Rabenfelsen im Südosten der Insel, die Quelle der Arethusa und das Plateau von Marathia, wo sich die Schweinställe des Eumaios befunden haben sollen. Diese Orte werden als die bei Homer beschriebenen Schauplätze der Odyssee identifiziert.

Bei Aetos, 6 km nördlich von Vathi, findet man in einer Höhe von 380 m die Reste der antiken Siedlung Alalkomeni, sie wird manchmal als „Stadt des Odysseus“ bezeichnet.

Bei Pelikata, nördlich des Dorfes Stavros, wurden Reste einer um 2200 v. Chr. gegründeten Siedlung freigelegt. Sie gilt als der wahrscheinlichste Standort des Palastes von Odysseus.

Oberhalb des Dorfes Stavros ist die Kirche von Anogi mit mittelalterlichen Wandfresken sehenswert. Nach etwa zwei Kilometern kann man zur Bucht von Friskis hinuntersteigen.

Empfehlenswerte Strände

Sarakinikobucht im Süden der Insel
Hoteltipp:

Mentor (B)
Größtes Hotel der Insel, 500 m vom Strand entfernt; ganzjährig geöffnet.

Nostos (C) in Frikes
Kleines, familiär geführtes Hotel am Ortseingang. Zimmer teilweise mit Balkon.
Bar und Restaurant sind vorhanden.
Restauranttipp:

Gregori
am Ostende der Hafenpromenade von Vathi. Spezialitäten sind Lamm und Fisch;
die schöne Aussicht bezahlt man natürlich mit.



Lefkas:

Lefkas ist eine sehr reizvolle Insel. Wegen ihrer hellen Steilküste unterbrochen von herrlichen Sandstränden wird sie auch die „weiße Insel“ genannt. Mit der Steilküste und geheimnisvollen Grotten im Westen und der flachen, bewaldeten Küste im Osten übt sie einen ganz besonderen Zauber auf ihre Besucher aus. Vor der Bucht von Nidri an der Ostküste liegen mehrere kleine Eilande, u.a. die Insel Skorpios, die Privatinsel der Familie Onassis.

Ein Gebirge teilt die Insel in mehrere Abschnitte, in denen fruchtbare Täler liegen. Die Südspitze der Insel, der „Leukadische Felsen“ genießt einen zweifelhaften Ruf. Von der 72 m hohen Klippe sprangen im Altertum unglücklich Liebende in den Tod. Unter anderem soll die Dichterin Sappho von Lesbos hier den Tod gefunden haben.

Ob es sich bei Lefkas wirklich um eine Insel handelt, ist umstritten. Zwar ist Lefkas wie eine richtige Insel vom Wasser umgeben, aber auf der Festlandseite ist dieses Wasser so flach, dass es schon Schmeichelei wäre, von einer Lagune zu reden. So gleichgültig die Diskussion, ob Lefkas eine Insel oder Halbinsel ist, auch scheint, in der Praxis standen die Menschen vor einem große Problem. Für einen Fährverkehr nach Lefkas war das Wasser zu flach und für einen Wagenverkehr vom Festland zur Insel zu tief. Vielleicht ist dies auch der Grund dafür gewesen, dass Lefkas erst 640 v. Chr. von Korinth kolonisiert worden ist. Also erst ein Jahrhundert später, als das weiter entfernte Korfu.

Die Kolonisten versuchten das Verkehrsproblem zur Insel zu lösen, in dem sie begannen in der Lagune einen Kanal zu baggern. Für damalige Zeiten muss dies ein gigantisches Unternehmen gewesen sein. Die Ränder des Kanals sanken immer wieder in sich zusammen und so musste der Kanal ständig wieder ausgebaggert werden. sollte er seinen Zweck erfüllen.

425 v. Chr. passierte es dann: Fast die gesamte Kriegsflotte von Korfu fuhr sich in der Lagune fest und musste unter schwierigsten Bedingungen wieder flott gemacht werden.

Erst die Römer unter Kaiser Augustus bekamen die Verkehrsverbindung nach Lefkas in den Griff. Sie baggerten den Kanal erneut aus und errichteten gleichzeitig eine Brücke von Festland zur Insel. Nun war Lefkas auf dem Land- und auf dem Seeweg erreichbar.

Der Kanal musste ständig instand gehalten und wieder ausgebaggert werden. Nach dem Untergang des Römischen Reiches versandete er und die Brücke stürzte ein. Lefkas war wieder genauso von der Welt abgeschnitten wie vor der Kolonisierung durch Korinth.

In der folgenden Zeit fielen die Franken auf Lefkas ein, gefolgt von Venezianern und Türken, die 1684 erneut von den Venezianern vertrieben wurden.

Die Menschen auf Lefkas haben viel von den Venezianern übernommen. Das Glas Santa Mavra, ein frischer lokaler Wein, würde kein Mann jemals ablehnen. Dieser Brauch entspricht der venezianischen „ombra“ („Schatten“). Eine „ombra“ wird in Venedig zu jeder Tageszeit und zu jedem Anlass getrunken.

Ebenso „venezianisch“ sind die Inselbewohner im Umgang mit Fremden. Wie im Veneto folgen hier die Höflichkeitsformen einem sehr alten Kodex. Mit sehr großer Aufmerksamkeit wird beobachtet, ob auch der Fremde ihn befolgt. Ein falsches Wort oder eine falsche Geste können ein Urteil für immer bewirken.

Sehenswert

Auf dem Festland gegenüber der Insel liegt die venezianische Festung Santa Maura aus dem 13. Jahrhundert.

Reste der antiken Siedlung findet man 3 km südlich der heutigen Stadt Lefkas.

Bei Nidri legte der deutsche Archäologe Dörpfeld von 1905 – 1910 mehrere Rundbauten (um 2000 v. Chr.) frei. Er vertrat die Ansicht, Lefkas sei das Ithaka in Homers Odyssee. Eine These, die sich als falsch erwies.

An der Südspitze der Insel befindet sich der Leukadische Felsen, von dem in der Antike unglücklich Liebende in den Tod sprangen.

Empfehlenswerte Strände

An der Ostküste findet man bei Kariotes und Kikiana sehr schöne Strände mit glasklarem Wasser.

An der Westküste liegt in der Nähe von Agio Nikitas eine traumhafte Badebucht.
Hoteltipp:

Karya Village (B) in Karya
Im Inselinneren von Lefkas würde man dieses relativ große moderne Hotel nicht
unbedingt erwarten. Bar, Restaurant und Pool sind vorhanden. Geöffnet ist das Haus
nur von Juli (!) bis Oktober.

Lefkas (B) in Lefkas-Stadt
Von den meisten der 93 Zimmer hat man Blick auf die Lagune und auf dem mit
Grünanlagen geschmückten Platz, an dem der Damm, der die Insel mit dem Festland
verbindet, endet. Neben einem Restaurant und einer Bar sind auch Konferenzeinrichtungen
vorhanden. Alle Zimmer haben Zentralheizung.
Restauranttipp:

Reganto
Odos Dimarkou Venioti (nahe der Kirche Agios Spyridonas), Lefkas-Stadt. Vor allem von
Einheimischen besuchte Taverne mit guter, deftiger Hausmannskost.



Kythera:

Kythera liegt als einzige der Ionischen Inseln nicht vor der Westküste Griechenlands, sondern bildet südöstliche des Peloponnes ein Brückenglied zur größten griechischen Insel Kreta. Kythera ist als Urlaubsort der Griechen im Ausland noch kaum bekannt.

Auf der Insel ist im Sommer zwar nicht unbedingt ruhig, aber doch sehr urig. Außerhalb der Saison sind die Inselbewohner unter sich.

Kythera liegt als einzige der Ionischen Inseln nicht vor der Westküste Griechenlands, sondern bildet südöstliche des Peloponnes ein Brückenglied zur größten griechischen Insel Kreta. Kythera ist als Urlaubsort der Griechen im Ausland noch kaum bekannt.

Auf der Insel ist im Sommer zwar nicht unbedingt ruhig, aber doch sehr urig. Außerhalb der Saison sind die Inselbewohner unter sich.

Kythera ist ein Paradies für Wanderer, nicht zuletzt wegen der dicht beieinander liegenden Dörfer.
Fährverbindungen bestehen (zumindest in den Sommermonaten) nach Neapolis (rechter Finger des Peloponnes), Gythion (Peloponnes) und nach Piräus.


Paxi:

Paxi ist eine ruhige und ursprüngliche Insel mit üppiger, subtropischer Vegetation. Beliebtes Ausflugziel sind die Grotten an der steil abfallenden Westküste. Sie werden auch von Ausflugdampfern angesteuert. Es gibt herrliche Sandbuchten, zerklüftete Felsküsten mit Seegrotten und verlockende Fischgründe, die man am besten mit dem Motorboot erkundet.

Die Inselhauptstadt Gaios liegt an der Ostküste und hat einen kleinen Naturhafen. Vor der Einfahrt in den malerischen Hafen trifft man auf die kleinen Inseln Panagia und Agios Nikolaos mit einer venezianischen Festung und einer schönen alten Windmühle. Die Inseln Mongonissi und Kaltsonissi liegen vor der Südspitze Paxis.

Sehenswert

Vom Fischerdörfchen Lakka (ebenfalls in einer geschützten Bucht gelegen) kann man mit dem Motorboot zur großen Seegrotte Ipapanti (2 Seemeilen) fahren.

Reizvoll ist auch ein Ausflug zur nahe gelegenen Insel Antipaxi (von Gaios aus in 30 Minuten zu erreichen). Auf dieser idyllischen Insel mit Weinbergen und paradiesisch schönen Sandstränden leben nur etwa 120 Menschen.



Erikoussa:

Erikoussa liegt nordwestlich von Korfu und gehört zu den kleineren der Ionischen Inseln, die während der Hauptsaison mit Fähren und Kaikis von den größeren Inseln aus angefahren werden. Es gibt gute, kinderfreundliche Sandstrände und kaum Autoverkehr. Ein Urlaubsort zum „Seele baumeln lassen“, gut geeignet für lange Spaziergänge.


 

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